Wirtschaftsregion Leipzig/Halle

Die Entwicklung Leipzigs

Seit einigen Jahrhunderten wächst die Bedeutung Leipzigs als Industriestandort. Diese Entwicklung wurde durch diverse Faktoren begünstigt. So zum Beispiel die zentrale Lage Leipzigs im Deutschen Reich, günstige Verkehrsanbindungen (siehe Messestadt Leipzig), fruchtbare Lössböden und die umfangreichen und hochwertigen Braunkohlevorkommen. Dank der Lössböden konnte man früh anspruchsvollere Kulturen wie Weizen, Gerste und Zuckerrüben anbauen und die Braunkohlevorkommen ließen die Industrialisierung voranschreiten.

Von den hochqualifizierten Personal profitieren heute viele Kunden der GFZ | Gesellschaft für Zeitarbeit Merseburg. Nicht nur in der Region sondern auch in den alten Bundesländern.

Die Leuna und Buna Werke

Die chemischen Großbetriebe in Leuna und Buna im mittleren Saaletal bestehen bereits seit 1917 bzw. 1936. Beide Anlagen gehörten schon damals zu den wichtigsten Standorten im Bereich Halle–Leipzig. Eine günstige Arbeitskräftesituation, die Nähe zu den Flüssen Saale, Geisel, Lippe und Weiße Elster und der wohl wichtigste Faktor, die unmittelbare Lage zu den mitteldeutschen Braunkohlefördergebieten verschafften beiden Betrieben große Vorteile im Wettbewerb. In Leuna wurden vor allem Treibstoffe, diverse Grundchemikalien wie Teer, Öl, Pech und Schwefel hergestellt.

In den letzten Jahrzehnten kamen verstärkt die Zweige Maschinenbau, Logistik und Elektrotechnik hinzu. In dem Zuge wurden viele Arbeitsplätze in und durch die Zeitarbeit geschaffen. Die GFZ Merseburg ist ihr starker Partner für Personalservice, Leiharbeit und Arbeitnehmerüberlassung in Leipzig und Halle.

 

 

 

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/